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Neuigkeiten aus dem Waggon

220310 Street Darts am Waggon

Die Arbeit im Jugendcafé Waggon ist mit verschiedenen Highlights ins Jahr gestartet. Dazu gehörten die beliebten Jungs- und Mädelsabende, ein Ausflug zur Lasertag-Anlage nach Leer u.v.m. An einigen Öffnungstagen hatten die Jugendlichen viel Spaß mit der ausgeliehenen Soccer-Darts Anlage. Steven und Manni sind auf die kommende Zeit gespannt und freuen sich über Anregungen.

In der Jugendandacht „Service“ haben wir am Aschermittwoch ein Friedensgebet für die Konfirmanden und die Gemeinde gestaltet und dabei allen Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten geboten, Betroffenheiten auszurücken und vor Gott zu bringen. U.a. entstand dies Friedensplakat aus den Fingerabdrücken der Teilnehmenden!

220310 Friedensplakat
Jugendcafe

Hospitieren in der Kirchengemeinde Ostrhauderfehn

Anfang März startete ich in eine Hospitationswoche in der Kirchengemeinde Ostrhauderfehn unter Anleitung von Manfred Dieken.

Mein Name ist Madita Kitzing, ich bin 22 Jahre alt und studiere in Hamburg Soziale Arbeit und Diakonie am Rauhen Haus. Während der Woche durfte ich die Jugendarbeit in der Gemeinde näher kennenlernen. So verbrachte ich viel Zeit im Waggon und war beeindruckt vom dortigen Konzept und den verantwortungsvoll mitarbeitenden Jugendlichen, die durch ihre Hilfe das Bestehen eines geschützten Raumes ermöglichen. Auch bei Planungstreffen und Konfirmandenarbeit war ich dabei. Angerührt hat mich der Service am Aschermittwoch, der aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine in Form eines Friedensgebets stattfand. Durch Musik, Input und verschiedene Stationen wurde den Besucher_innen die Möglichkeit gegeben, ihren Sorgen, Ängsten aber auch der Hoffnung Raum zu geben. Frieden beschäftigt uns alle und der Wunsch danach ist tief in uns verwurzelt. Wie gut ist es doch, dass wir auch in schwierigen, unruhigen Zeiten auf die Zusage Jesu vertrauen dürfen, dass Er uns seinen Frieden schenkt!

Ich habe die Woche in Ostrhauderfehn sehr genossen und konnte einige Eindrücke für mein weiteres Studium mitnehmen und danke den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden für ihre Offenheit.

Madita Kitzing